nach der Diagnose


Entgegen der gängigen Meinung können sich Autisten sehr wohl entwickeln. Und zur Entwicklung benötigen sie, wie alle anderen Menschen auch, soziale Interaktion.

Kommt es zur Störung der sozialen Interaktion, dann kommt es erst in der Folge (!) zur Störung der Entwicklung!

Autisten nehmen die Welt anders wahr und kommunizieren anders. Deshalb haben sie ein hohes Risiko, dass es zu einer Störung der sozialen Interaktion damit zur Störung der Entwicklung kommen kann.

Angst und Stress sind hierbei die wesentlichen Ursachen.

Durch die neue und einzige sozial-psychologische und entwicklungs-dynamische Autismus-Theorie wird deutlich, wie man Autisten dadurch fördern kann, dass Angst und Stress reduziert werden und die soziale Interaktion wiederhergestellt wird.

Die Möglichkeiten der Förderung von Autisten gehen dabei weit über die „traditionellen“ Ansätze wie ABA, PECS und TEACCH hinaus!